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Freitag, 29. Juli 2011
Sonntag, 20. März 2011
Montag, 7. Februar 2011
Pasadena Roof Orchestra
swing that music !!!
mal wieder was für alle die schon im letzten jahrtausend lebten.
das pasadena roof orchestra.
wann war das gleich ???
ähm egal, ihr damaliger hit "puttin on the ritz" rockt auch heute noch.
swingt meinte ich natürlich.
für alle die jetzt neugierg geworden sind was dieses puttin.....sein soll...
hier der link zum youtube-video.:puttin on the ritz
lg.
dieter
Sonntag, 24. Oktober 2010
sophie hunger im münchner freiheiz
intensiv
Die Hunger in München
Beim Konzert im Münchner Freiheiz bot die Schweizerin Sophie Hunger
eines der Konzert Highlights dieses Herbstes.
Sophie wechselt die Sprachen von Deutsch, Schwyzerdütsch, Englisch und
Französisch genau so locker durch wie ihre Instrumente Gitarre und Flügel.
Gemeinsam mit ihrer hervorragenden Band wird eine Mixtur von Blues und
Rock geboten. Der erste Teil des Abends gehört den Träumen und
Albträumen des aktuellen Albums „1983“ gefolgt von den älteren Songs wie
„Walzer für Niemandd“.
Ob mit Posaune und Glockenspiel oder im hauchzarten Solo am Flügel, die
Hunger geht auf in ihren Liedern.
So perfekt die Arrangements auch sind, der wahre Zauber liegt in der
jungen Künstlerin selbst.
Sie ist spürbar verliebt in die Sprache, kostet jede Silbe aus und
haucht ihren Liedern eine Zärtlichkeit ein, wie nur sie es vermag.
Sophie Hunger interpretiert ihre Songs nicht, sondern durchlebt sie.
Mit jeder Faser ihres Seins.
Die Hunger in München
Beim Konzert im Münchner Freiheiz bot die Schweizerin Sophie Hunger
eines der Konzert Highlights dieses Herbstes.
Sophie wechselt die Sprachen von Deutsch, Schwyzerdütsch, Englisch und
Französisch genau so locker durch wie ihre Instrumente Gitarre und Flügel.
Gemeinsam mit ihrer hervorragenden Band wird eine Mixtur von Blues und
Rock geboten. Der erste Teil des Abends gehört den Träumen und
Albträumen des aktuellen Albums „1983“ gefolgt von den älteren Songs wie
„Walzer für Niemandd“.
Ob mit Posaune und Glockenspiel oder im hauchzarten Solo am Flügel, die
Hunger geht auf in ihren Liedern.
So perfekt die Arrangements auch sind, der wahre Zauber liegt in der
jungen Künstlerin selbst.
Sie ist spürbar verliebt in die Sprache, kostet jede Silbe aus und
haucht ihren Liedern eine Zärtlichkeit ein, wie nur sie es vermag.
Sophie Hunger interpretiert ihre Songs nicht, sondern durchlebt sie.
Mit jeder Faser ihres Seins.
dm
Mittwoch, 13. Oktober 2010
Montag, 27. September 2010
Mittwoch, 22. September 2010
Montag, 20. September 2010
Samstag, 7. August 2010
Samstag, 24. Juli 2010
Mittwoch, 9. Juni 2010
Donnerstag, 20. Mai 2010
de phazz---in concert
chill-out-area
Nur langsam füllt sich die Muffathalle an diesem Abend.
Vielleicht schon ein Vorzeichen für den kommenden Konzertabend.
De-Phazz geben sich die Ehre.
Pat Appleton startet den Abend im silbernen Glitzerkleid mit dem Song"across the sea".
Pat gilt als eine der wichtigsten Stimmen des zeitgenössischen, deutschen Jazz und man hört sehr schnell warum.Nach Pat betritt der unvergleichbare Karl Frierson die Bühne.Er liebt die Späße mit den Fans und begrüßt die mit Sicherheit gefakten Tina, Martin, Stefan usw.Der Abend geht dann musikalisch abwechslungsreich und entspannt weiter.Tolle Stimmen untermalt von elektro-organischen Klangkollagen durchströmen die Halle.Acid Jazz und softe Dance Groovs wechseln sich mit grenzenlosem Funk ab.
Aber immer entspannt und locker.
come in-chill out!
dm
Freitag, 23. April 2010
SAGA -- Live In Concert Munich 2010
Für die meisten von Euch dürfte SAGA nichts mehr, als eine schwarze Scheibe im Plattenschrank der Eltern sein. Fragt Sie doch mal ob sowas irgendwo im Schrank steht.Wenn ja, dann habt ihr Eltern welche in ihrer Jugend coolen Sound abseits des Mainstreams
hörten.
Und wenn es irgendwo im Haus noch einen Plattenspieler (das Wort kommt ja wirklich nur noch selten vor ) gibt........ auflegen und aufdrehn......SAGA muss man laut hören.
Ich durfte letzte Woche das Konzert in München genießen.
Hier der Konzertbericht:
hörten.
Und wenn es irgendwo im Haus noch einen Plattenspieler (das Wort kommt ja wirklich nur noch selten vor ) gibt........ auflegen und aufdrehn......SAGA muss man laut hören.
Ich durfte letzte Woche das Konzert in München genießen.
Hier der Konzertbericht:
jetzt ist jetzt
1978 erschien das erste Album der kanadischen progressiven Rockband SAGA .
Dass sie 32 Jahre später immer noch auf der Bühne stehen ist schon
bemerkenswert.
Legenden!
Doch statt der großen Hallen der Vergangenheit muss diesmal das Konzert
von der Muffathalle in das kleine Ampere verlegt werden.
Die Fangemeinde wird überschaubar.
Doch was soll`s, über die Qualität einer Band entscheidet ja nicht die
Größe der Konzerthalle.
Und so bekommt das Ganze schnell einen Exclusiv-Touch.
Die Helden von einst zum Anfassen nah.
Der Trip in die Vergangenheit startet für das Publikum, meist über 40, mit "you`re not alone" und geht mit "careful where you step" weiter.
Die Schwäche der Band ist der neue Sänger Rob Moratti, welcher seit 2008 am Mikrophon steht.
Auch wenn er sich sichtlich bemüht, gelingt es ihm nicht die übergroßen
Fußstapfen des charismatischen und zwischenzeitlich verstorbenen
Sängers und Multiinstrumentalisten Michael Stadler auszufüllen.
Aber das sollte man auch nicht erwarten.
Die Instrumental-Parts sind perfekt und die Crichton-Brüder in Bestform.
An diesem Abend spielen die Jungs das komplette "heads or tales"-Album
von 1983 durch, und natürlich folgen die Gassenhauer wie "humble stance" und "on the loose".
Ein Konzert mit vielen Stärken und wenigen Schwächen.
„Now is Now - Jetzt ist Jetzt“ heißt die Tournee und das passt.
Die SAGA von Heute sind nicht die SAGA von Damals.
Gut sind sie trotzdem.
dm
Dass sie 32 Jahre später immer noch auf der Bühne stehen ist schon
bemerkenswert.
Legenden!
Doch statt der großen Hallen der Vergangenheit muss diesmal das Konzert
von der Muffathalle in das kleine Ampere verlegt werden.
Die Fangemeinde wird überschaubar.
Doch was soll`s, über die Qualität einer Band entscheidet ja nicht die
Größe der Konzerthalle.
Und so bekommt das Ganze schnell einen Exclusiv-Touch.
Die Helden von einst zum Anfassen nah.
Der Trip in die Vergangenheit startet für das Publikum, meist über 40, mit "you`re not alone" und geht mit "careful where you step" weiter.
Die Schwäche der Band ist der neue Sänger Rob Moratti, welcher seit 2008 am Mikrophon steht.
Auch wenn er sich sichtlich bemüht, gelingt es ihm nicht die übergroßen
Fußstapfen des charismatischen und zwischenzeitlich verstorbenen
Sängers und Multiinstrumentalisten Michael Stadler auszufüllen.
Aber das sollte man auch nicht erwarten.
Die Instrumental-Parts sind perfekt und die Crichton-Brüder in Bestform.
An diesem Abend spielen die Jungs das komplette "heads or tales"-Album
von 1983 durch, und natürlich folgen die Gassenhauer wie "humble stance" und "on the loose".
Ein Konzert mit vielen Stärken und wenigen Schwächen.
„Now is Now - Jetzt ist Jetzt“ heißt die Tournee und das passt.
Die SAGA von Heute sind nicht die SAGA von Damals.
Gut sind sie trotzdem.
dm
Freitag, 9. April 2010
Cultured Pearls
Donnerstag, 25. März 2010
Jan Delay in München



Gestern Abend war Jan Delay im Münchner Zenith. Hier der Konzertbericht.
nächster halt - bahnhof soul
Prince was in the Town.
Nein, nicht der Prince, sondern sein deutsches Gegenstück.
Jan Delay, der frischgekürte Echopreisträger machte Station im Münchener
Zenith und hatte seine Band Disko No1 gleich mitgebracht.
Mit Anzug, Krawatte und Hut bringt der "Ex-Absolute Beginner" das bunt
gemischte und durchaus nicht nur jugendliche Publikum zum abtanzen.
Jan Delay hat eine wahnsinnige Entwicklung hingelegt.
Ein Typ, dem man früher lediglich eine Karriere als Synchronstimme von
Kermit dem Frosch zugetraut hätte, hat sich mit kreativen Texten,
exzellentem Musikgeschmack und einem sicheren Gefühl für den Zeitgeist zu
einem der deutschen Topacts hochgearbeitet.
Delay bietet live aber mehr, als eine tolle Show und dem abspielen seiner
älteren, wie auch jüngeren Hits (z.B. "Oh Johnny" und "Disko").
Da wird gesamplt was das Zeug hält.
Ein "First-Class-Konzert" wird hier abgeliefert und wir freuen uns auf
den nächsten Stopp.
Irgendwie, irgendwo, irgendwann
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